Band 
Zehnter Theil. Von den Kräutern.
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188
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i88 Vierte Classe, riter Abschnitt.

müssen. Die Früchte, die kleiner als an dcr^gcmei«nen Spitzklette, auch mit gelben Stacheln besetztsind , stehen diesen Stacheln gegenüber einsam in denWinkeln der Blatter.

1 134te Gattung.

A mbrosie. Ambrosia.

LINN. Gen. Plant. n. 1057. ed. nov. nr. 3 1 5?>

CcNiff« Gattuug unterscheidet sich durch ihre mällN-ttche'N Dlümgen, die in einen, gcmcmschaftilchcnreichen rwblätkerlchtcn Kelche beysammen stehen, und von wcl-VerGat. ftdeö besonders rmblatkencht, fünfspalklg und trich.terförmig ist, und auf einem nackenden Dlumenbodcnsteht, so ,vre durch ihre weiblichen Blümgen, dereneinblätterichter ökclch ungethcilt, bauchig, und mit fünfZahnen umgeben ist. Die Krone fehlt: der Kelch ver,harret, und verwandelt sich in eine einsaamige Nuß.Folgende vier Arten gehören hreher:

Ambro-

sie.

Ambro-

sia.

Kenn

tvnz.

1) Dreyspaltige Ambrosie. Ambrosia trifida.

zeichen.

ErsteArt.

Unters, "iit dreylappigen sagcnartig gezahnten Blattern, Arte-misia soliis trilobis serratis. LINN. Syst. Veg. p.71,. Sp. Pl. p. 1401. Hort. Vps. 284. Ambrosiafoliis palmatis: lae'miis laneeolatis ferratis. Hort.ClifH 44J. ROY lugdb.86. MILL.DicL n.J.GRON.Virg. i88j 147. Artemisia Virginiana maxima , pla-tani orientalis folio. MORIS. hilLy.p. 4. s.6. t. T.f.4.ß) Artemis, a gigantea inodora, foliis asperis trifidis.RAI suppi. 109.

Diese Art wächst ursprünglich in Nordamerika, inDirginien und Canada als ein gemeines Unkraut wild.Sie wird öfters acht bis jcyc» Schuh hoch, und wenn«an st» im Garten pflanzt, und in einen fetten nassen

Bo.