i9* Vierte Classe. 21 ter Abschnitt.
Parrhe. chen die untersten Lappen kleiner, die obern aber brei»nie. nr, lanzettförmig und cingeschnilten sind.
Zwote
Arr.
Unters.
zeichen.
2) Ganzblättcrickte Partbenie. PartheniumiRtegrifolium.
mit cyruudcn gekerbten Blattern , Parthenium foliis ova-tis crenatis. L1NN. S\st. Veg. p. 712. Sp. I’l. p.1402. Hort. Cliif. 442. GRON. Virg. 147. MILL.Dich. n. 2. Parthcniatlvum helenii f lio. DILL-Elth. 302. t. 225. f. 292. Ptarmica Yirginiana sca-biolae aulcriacae snjiis dillectis. PLUK.alm. ',08. t.9 f. •!. et2!y. f. 1 Ptarmica Virginiana folio he-lenii. MORIS, blaef. 297. hilt. 3. p. 41.
Dirginien ist von dieser das Vaterland. Dillen,der uns eine sehr wohlaerathene Abbildung geliefert, ,beschreibt selbige also: „Aufder Spitze der rauhen Skäm. j„me stehen die Blumen , flachblumenstraußarkig beyein« >„ander. Diese machen runde Köpfchen aus, und sind„auf ihrer Oberfläche schneeweiß, wie ein Gnapha-„lium, auf ihrer Untcrfiache aber grünlich!, stehen zu.„erst buschig beyeinander, breiten sich aber nachgchends„aus. Ihr Kelch ist einfach , und besteht aus fünf„Blattern, die dichte an dem Köpfchen stehen. Diese„bestehen aus männlichen Blumen, die mit Staubbeu.„teln versehen sind, aber nie Saamen tragen, und„aus weiblichen fruchtbaren, die am Strahl siehe» und„fünf bis sechs an der Zahl sind. Es ist besonders„merkwürdig, daß sedes weibliche Blümchen immer„noch zwey männliche zur Seite hat, wovon immer jedes„mit einem Nebenschüppchen, welches dünn, oben ge«„kerbt, rauh ist, und an der Seite des Eyersiocko her.„auskommt, unterschieden ist: unterdessen der Saamr„ander Nebenseite auch ein solches Schüppchcn hat,„welches ihn umgrebk, weiß und gekerbt ist, und den„Kelchblakchen sehe viel ähnlich siehet. Hiedurch er.„halt der Saame , der langlicht und zusammengedrückt,„und weitn er reif, schwarz ist, von beyden Seiten J
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