n;6te Gatt. Schleimer. Glibadiun^ 193
„eine Bedeckung , und deßwegen schuf Vaillant„den Namen Hysterophorus, welches Umstandeswe«„gen, er sehr wohl den vom Nissol schon vorhin ge.„brauchten Namen Partheniastrum hätte beybehalten„können. Es wird auch hiedurch verständlich gemacht/„daß der Ritter mit Unrecht die Saamen dieser Gat.„tung nackend genennt haben. Die Scheibenblümgen„kommen mit den männlichen genau übercin; auch sie„haben diese besondere Schüppchen zur Seite, wel.„che jene Rauhigkeit , bevor die Blumenköpfe ausblü«„hen, veranlassen. Sie sind weiß und fünfspalng:„von der nchmlicheuFarbc sind die weiblichen Halbblüm.„gen, hohl, und an ihrem Ende zweytheilig: ihr Gris«„fei ist gabelförmig.
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nz6te Gattung.
Schleimer. C l i b a d i u m. Schlei«
mer.
LINN. Gen. Plant. nr. 1329. ed. nov. nr. n;6.
O^s unterscheidet sich diese Gattung folgendermassen: dium.^ Die männlichen oder vielmehrdie Zwitterblumen/ Kenn«haben einen gemeinschaftlichenKelch,dessenDlatchendach. zeiche»jiegelarkig übereinander gelegt sind : ihre Scherben- derGat«blümgen sind fünfspaltig. tung»
Die weiblichen haben gerade einen solchen Kelch:sie machen den Skrahlkran; aus, und stehen an selbi«gen zu drey bis vier. Der Saame ist eine genabelteSteinfrucht.
Nur diese einzige Art gehört hieher:
0 SunncimischeriL-chleimer. Clibadium tu- ^t.
rinavnenie. Unters.
Clitadium foetidum, ALLEA 1 AND. MSS. LINN. Syst. zeichen.Veg. p.712.
Linne pflnnzensyst. X.TH. N Eu,