i94 Vierte Classe, ritee Abschnitt.
SurinamistvondiefemGcrvächfe dasDaterland. DieBlätter stehen gegen einander über, sind gestielt, eyrund,scharf zugespitzt, scharf gekerbt, und rauh. Die Blu-menstiele stehen gleichfalls gegenc«nauoer über, undun«terstützen weise Blumen, deren gcmeinfchäfmchcr Kelch,wenn er reif ist, violec wird. Die grüne Steinfruchtist voll eines gelben klcbrrchlcn Saftes.
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nz 7 te Gattung.
Ama. AmaraNth. Aui3rkkntbu5.
ranth. Gen Plant. nr. 1060. cd. nov. nr. H57.
Ama-
ranthus. C^Yc männlicheif Blumen haben einen drey» oderKenn» fünfblätterichten Kelch, eine fehlende Krone,und
zeichen fünf Staubfäden.
der Gat» Die weiblichen Blumen sind auch mit einem drey»tungen. oder fünfblätterichten Kelche und drey Griffeln verfe»hcn; die Krone fehlt. Das einfacherige Saamenge»haust öfnet sich in dre Quecre, und enthalt einen Saa.men. Diese sind die wesentlichen Kemizeichen dieserGattung, worunter folgende drey und zwanzig Artengehören:
* Mit drey Staubfäden. (Triandri.)
Erste 1) Weißer Amaranth. Amaranthns albus;
. mit zweytheiligen, aus den Winkeln der Blatter entfvrin-Unters. gendcn mit drey Staubfaden versehenen Blumen»zeichen. knöpfqen, pfriemenförmigen Deckblättern, uudey»runden ausgerandeteii linirten starrenden Blattern,Amaranthus glomerulis triandris axillaribus biparti-tis , bracteis fabulatis foliis ovatis emarginatis li-neatis strictis. LINN. Syst, Veg. p. 712. Sp. Pl.
P* 1404.