mzyte Gatt. Amaranth. ^.mLrLntKu 5 . 20 l
wird. Beyde wachsen im Gartenlande, auch wohlauf Ama«Steckern, besonders im fetten Boden durch ganz Euro. ranth.pa häuffig wild. Ihre schwachen saftigen Stammeliegen darnieder, und richten sich nur hm und wiederin die Höhe. Die eyförmigen Blatter sitzen auf eige.nen Stielen unordentlich an selbigen. Die Blüthenkommen aus den Winkeln der Blatter traubenweisehervor, und werden an der jungen Pflanze von selbi.gen bedeckt , bilden aber in der Folge einen einzelnenahrenförmigen Strauß, an der Spitze des Hauptstam-mes , und haben nicht mehr als drey Staubfaden.
Der weise Mater hat weißliche Stamme und Blü«then, die nur selten mit ein wenig roth gemischt sind,und lichkgraue Blätter: der rothe hingegen röthlichcStämme, roth punktirte Blüthen, und dunkelgrüneBlätter. Das Kraut wird von den gemeinen Leuten wieSpinat gegessen, giebt aber schlechte Nahrung; denSaamen kann man gekocht wie Hirsen genießen. DerLandmann braucht es auch,nach Schwenkfelds Zeugniß,wider die Blutflüsse des Viehes. Der Saft in Weingebraucht, soll wider die Skorpionstiche dienen.
12) Grüner Amaranth. viridis.
mit drey Staubfaden versehenen Blumenknöpfgen: drey« Untersspaltiaen männlichen Blüthen, eyrundcn ausaerun« .-ich«»,deten Blättern,und einem aufrechtstehenden Stamm, s vAmaranthus gf,merulis triandris: floribus masculistrifidis, foliis ovatis emarginatis, caule erecto.
LINN. Svst. Veg. p 713. Sp. Pl. p. 140?. IUILL.
Dict. n. 16. POLLICH. pal. n.903. REYG. ged.2.p. 146. Blitum sylvestre spicatum. TOURNEF pa-ris 2. p.273. Blitum minus album polylpermum foliosubiotundu. SLOAN- lam. 49. hist. 1.1. 92. f. I.
Blitum album minus. C BAUH pin. 11g. I. BAUHbist. II p.967 Caruru.PIS. bras.241. t.241. BURM.
FI. Ind. p- 199
Brasilien, so wie Europa, ist von diesem das Vater,land. Der Stamm ist roth gestreift und steht aufrecht3 tj in