102 Vierte Classe, ri ter Abschnitt.
tAma« in die Höhe. Die Blatter sind länglicht, tyrunb, hau«>:anth. k>g, röthltch, und wellenförmig ausgerandct. DieBlumenährcn sind grün und kommen auS rundlichenBlumenknöpfgcn hervor. Die männlichen Blumen sinddreyblatierig. Die Portugiesen nennen diesen Ama«ranch Li eäus , und kochen ihn als Spinat.
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lz) Umgebogener Amaranth. Amararrtliusdeflexus.
mit Blumen mit drey Staubfäden , fruchttragenden flei-jrtchm. schigen nickenden Aehren, und einem weitschweift-gen Stamm , Amaranthus floribus triandris , Ipi-cis frutescentibus nutantibus carnosis , caule difiulo,LINN.Syft. Veg. 713. IMant. PL II. x>. 2Y5.
Das Vaterland von diesem ist noch unentschieden.Die Stämme sind kraukanig, liegen/ sind gestreift,ziemlich eben/ werden einen Schuh hoch / und sind nurabwechselnd ästig; die Blatter an selbigen sind eyrund,gestielt / lmirt, einigermassen wellenförmig gebogen,nackend, und stehen rvechselSweise. Die Blumen ste-hen in zusammengedriingenen Köpfgen in einer Achrebeysammen. Diese theilt sich in einige Aesie und wird,wenn die Saamen anfangen zu reifen, einigermassenfleischig, und hangt unter sich. Die Blumen selbst sindgrün, und ihre Staubbeutel gelb. Die Saamen, wel-che grün sind, sind langer als der Kelch, und in beson-dern eyrunden Balgen eingeschlossen, welche sammti^te bannn vcrschlvßenen Saamen abfallen.
Art. 14) H'leinvlätterichter Amaramh. AmaranthusUnters polygonoicles.
Hid)«n f Mit drey Staubfaden versehenen in be» Dlatwinkeln ste-henden Blumeiiknöpfgen , t eyrunden aiiSgerandetenBlattern, und trichterförmigen stumpfen weibli-chen BlMNcii , Amaranthus glomerulis uianarisaxillaribus, foliis ovati emarginaris, floribus femineisinfunaibuliformibus obtusis. L 1 NN. Syst. Veg p.713. Sp. P 1 p. 140^. Amoen. Aeaci. 4. p. 40Y.jlitum polygonoides viride polyanthos. SLOAN.
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