r<e.
Leea.
Kenn-zeichender Gat-tung.
Erike
Art.
Unters.
zerchen.
208 Vierte Classe, riter Abschnitt.
wie Eemüß verspeißt. Die Blumen stehen in einerLehre auf der Spitze des Stammes, und sind von Far-be grünlich. In Java wird sie auf Maleisch BaiangBaduri oder Douri, das ist stachlichter Maier ge«nennt, unter welcher Benennung Herr HouttuyN sel-bige nicht allein überaus stachlicht, sondern auch vielkleiner, wahrscheinlich auch jünger ohne Stacheln vondaher erhalten hat. Sie ist auch in Westindien juHause.
- sH.
nz8te Gattung.
Lee. 6 6 3.
LIKdl. 6en. klaut. nr. 1276. ed. nov. nr. 1158.
Cp%ie vorzüglichsten Kennzeichen bestehen in den MÜNN«llchen Blumen, deren Kelch fünfspaltig, sowiederen Dlumenkronc ist , und die ein walzenförmigesrühriges Homgbehaltmß besitzen; und in den weibli-chen Blumen, die de» Kelch eben so fünfspaltig wie dl«männlichen haben, so wie die Krone sammt dem Ho-nigbchaltmß. Ihr Saamengehauß ist sechsfacherig,und schließt einzelne Saamcn ein.
Der Ritter nennt uns folgende zwo Arten:
i) Ebene Lee. Bea aequata.
mit einem rimden zartbarigen Stamm, Leea caule tere-ti pubescente. LINN. Syst. Veg. p. 714, JVIant.PLI. p. 124.
Dieses Gewächs ist in Ostindien zu Haufe, woselbstes CajoeToca genennt wird. Der Stamm ist rundzarthang, und mir wechselsweife stehenden gefieder.tcn Blattern besetzt, die aus kurz gestielten, fünffachenlanzettförmigen^ fcharfzugespitzten, sagenartig-gezahn-
ren