H40te Gatt. Begonie. Begonia. rif
Das Vorgebürg der guten Hofnung ist von die. Sego,sem Gewächs das Vaterland , welches Plumier in iUUWestindien/ so wie Sloan in Jamaika, und JacqulNauf gebürgigten Gegenden um Martinik antraf. Eshat selbiges ein sehr zierliches Ansehen und wachst ger«ne an feuchten thonichten Orten in angezeigten Gegen-den, liebt auch oft steinichte Platze, so wie nackendeFelsen. Jacguin sagt, daß sie zween Schuh hochwerde, und einjähriges vielleicht auch zwei-jährigesGewächse scye. Sie ist sehr vielen Veränderungen aus«gesetzt, wie solches Plumieb bemerkt und angezeigthat, die aber vermuthlich von ihrem verschiedenenStandort verursacht werden, nach welchem sie auch einverschiedenes Ansehen erhält. Die Franzosen in Mar«tinik nennen diese Pflanze Ozeille des bois , weildie saftigen Blatter sehr sauer sind, und statt desSauerampfers zur Speise gebrauche werden können.
Mit dieser Art kann gar wohl der Daun AlTam derJavaner verbunden werden, welchen RumphLrnpe-rrum acidum nennt, welches ein Gewächs ist, dashaufflg auf den Felsen der Molukkischen Inseln wächst.
Herr Tchunberg fand es auch in Japan wild, woherHerr Houttuyn ein getrocknetes Exemplar erhalten.
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1 141 te Gattung.
Hundskohl. Theligonum.
LINN. Gen. Plant. nr. 109S. ed. hov. nr. 1166. Theli-
wesentlichen Kennzeichen dieser Gattung sind:die männlichen Blumen , deren Kelch zwey,spalcig ist, die Krone fehlt, und welche Staubfadens"^"an der Zahl ohngefehr zwölf besitzen, und die weiblicheBlumen, deren Kelch zweyspaltig ist, die Krone fehlt, '"" 3 '
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