j 21 6 Vierte Classe. 2 l ter Abschnitt.
^>unds. unb tt,c ^ c einen einzigen Griffel , und ein lederarkiges,kobl ' einfacheriges, einsaamiges Saamengehauß besitzen.Nur diese einzige Art gehört hteher:
Art.
Unters.
i) Gemeiner Hundskohl. Theligonum Cy-nocrambe.
»richtn. J-INN. Z^st. Veg. p. 71 6. Sp. PL p. 1411, Theligonum.
SAÜV. monl'p. 129. GOUAN. rnonsp. 489. IMILL.Dict. n.i. WAGN. char. 150. FABRTC. heimst.367. Parietariae affinis Cynocrambe dicta, floribusmuscosis. PI.UK. alni. 280. Cynocrambe alfines fo-liis. BARR. ic. 335. Cynocrambe Diolcoridis. C.BAUH. pin. 122. prodr. 59. t. 59. Allines facieplanta nova. COL. ecphr. 121. t. ;6. RAI. hist.2 6 . Alflne foetida Fabio Columnae dioscoridea. I.BAUH. hist. 3. p. 365.
Es ist dieser Hundskohl ein Sommergewachs, daseigentlich in Ostindien zu Hause ist, gegenwärtig aberauch in dem südlichen Europa, in Italien, Sicilien undum Montpellier so wie in Languedok in der Provencewild gefunden wird. Einige halten ihn für die wahreCynocrambe des Didskondes, welche FabiusColumna unter der Benennung einer neuen Pflanze,die dem Hühnerdarm gleicher, beschrieben und abge.bildet. Er fand sie auf der Insel Caprea an der Küstevon Neapel wild. Einige eigne» den Blattern einenstinkenden Geruch zu, ob sie schon nur nach Cucumernriechen, und einen faden wässerigen Gcfchmack haben.Der Ritter beschreibt es folgcudccmassen. Die Skam««e sind rund, weitschweifflg, hm und her gebogen, undsaftig. Die Aeste stehen gegeneinander über, sind wellauseinander gesperrt, und kommen aus den Winkelnder gegen leidigen überstehenden Blätter heraus. DieBlatter sind eyrund, stumpf, eben , nervicht, gcmüßar«rig, und am Rande rauh: die untern stehen gegeneinan-der üdcr, die obern aber wechftlswcise, endigen sich inStiele, die so lange als die Blatter selbst sind, und
sind