Band 
Zehnter Theil. Von den Kräutern.
Seite
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i6o Vierte Classe, riter Abschnitt.

^aun- Diese afrikanische Zaunrübe hat die obern Blatterrübk. fünftheilig, und am Rande rauh, ihre Lappen sind inO.ueerstücke getheilt, spitzig und einigermassen gleich,breit. Die Beere stehen einzeln, endigen sich mit einersteifen Spitze, und sind beynahe rund, stumpf eckig undgelb, und schließen drey bis vier Saamen ein.

Sieben» 7) Cretische Zaunrübe. Bryonia cretica.

f * mit handfvrmig getheilten Blattern, die auf ihrer Ober«Unters. fläche mit warzichtcn Punkten besetzt sind , Bryoniazeichen. foliis palmatis supra calloso- parietatis. LINN. Syst.

Veg. p. 728. Sp. Pl. p. 1439. Hort. ClifK 453-*ROY. iugdb. 264. 1 Y 11 LL. Dict. n. 3. Bryonia cre-tica maculata. C. BAUH. pin. 297. prodr. 13s.Bryonia alba maculata. I. BAUH. hilt. 2. p. 146.

Diese gefleckte Zaunrübe ist auf der Insel Candiazu Hause. Sie ist in allen ihren Theilen viel kleinerals die gemeine Zaunrübe, hat aber doch größere lan«ge gestielte Blumen, aufweiche Saamen folgen, diezween Kerne einschließen,

. .

nfite Eattmiss.

Stich»

ling.

Stichling. Sicyos.

Sicyos. I.INN. Gen. Plant. nr. 1094. ed. nov. nr. 1195.

Kenn» die Arten dieser Gattung einigermassen mit

zeichen den Gurkenkürbißen übereinzukommen scheinen,

-er Bat« so belegte TourN'f^rt selbige mit dem Namen Si-lungrn. cyoides. Dillenius mißbilligte diese Benennung, in-dem sie nach seiner Meinung weder in der Art zu wachsennoch in Ansehung ihrer Blätter, Blumen und Früchte et.was ähnliches mit dem Kürbißen und Gurken hatten,und nannte diese Gattung Bryonioides, mit welcherGattung sie mehr Aehnlichkeit hatten. Ritter Linne,

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