Band 
Zehnter Theil. Von den Kräutern.
Seite
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iislte Gatt. Raianie. Raiania.

Diese ist in Ostindien zu Hause. Die gekochteWurzel ist in verschiedenen ostindlschen Ländern die all«gemeine Speise der Einwohner, nachdem zuvor dieRinde von der Wurzel sehr dick abgeschnitten, unddas übrige in Stücke zerschnitten und gekocht wordenist. Diese Wurzeln sind sehr sonderbar schlangenarriggekrümmt. Diese Art sowohl als die gemeine trägtan ihren Ranken keine Knollen.

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uLlte Gatmng.

N a i a n i e. R a i a n i a.

LINN. Gen- Plant. n. 1121. ed. nov. nr. 1226.

CNtese Gattung führt den Namen des berühmten Kenn«englischen Theologen Zohami Rsti'ö, der im-zeichenmcr, nach des Ritter von LlNNe Zeugniß, seine Stellt der Gak»unter den ersten Botauisteu seines Zeitalters behaupten eung.wird. Siehst folgende Kennzeichen:

Männliche Blumen, die einen fechstheiligen Kelch,aber kein« Krone haben: weibliche Blumen, denengleichfalls die Krone fehlt, die aber mit einem sechs«therligen Kelch, drey Griffeln, und einer unter derKrone stehenden, einigermassen rundlichen Frucht, dr«mit einem schiefen Flügel gebramt, versehen sind.

Wir kennen nur folgende drey Arten:

0 Spontonförmige Raianie. Raiania ha- Erikflata. Art.

mit spontonförmigen Blattern, Raiania fbliis Viastato-cor- Unter«datis. LINN. Syst. Veg. p. 744. Sp. Pl. p 1461. schei«Hort. Clifti 4^8.* Ian-Raia scandens, folio oblongo tzuogs«angusto auriculato. PLUM. gen. 33. Bryonia fructualato, foliis auricaiatis. PLUM. am*r. 84. t.98. 61 .' '

r. 178.

Raia-

nie.

Raiania.