uLyte Gatt. Napäe. Napaea. zoz
Pfählen und hohen Daumen hinan. Die Blatter findwie an den gemeinen Dohnen: ihre Frucht« trägt siein rothen Trauben, die so groß als kleine Erbsen sind.
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1167t? Gattung.
N a p a e. Napaea.
LINN. Gen. Plant. nr. 838. ed. nov. nr. 1244.
NapLe.
Napaea.
Kenn.
Gattung unterscheidet sich durch folgende U«ä>«oKennzeichen: männliche Blumen, ihr Kelch ist Gac-füufspaltig 1 und ihre Krone funfblatkericht. Dir ^"2-Staubfaden sind alle mit Staubbeuteln versehen, tnMenge zugegen und sämmtlich mit«nander vermach,sen. Die Griffel sind beynahe in gleicher Anzahl vor.Handen, und werden nicht befruchtet: weibliche Dlu.men: diese haben den Kelch und die Krone wie diemännlichen: die Staubfaden sind gleichfalls mit ein-ander verwachsen, in Menge zugegen und befruchtennicht : auch die Griffel sind in zahlreicher Menge zu-gegen, und länger als dle Staubfaden. Ihr zirkel.rundes, niedergedrücktes zehnfächeriges Saamenge.hauß schließt viele einzelne Saamen ein.
Der Ritter nennt uns folgende zwo Arten:
1) Glatte Napäe. Napaea laevis. Erst,
mit nackende» ebenen Blumenstielen, und lappichten glat- ^ rf *ten Blattern , Napaea pedunculis nudis laevibus, so- Unttrflliis lobatis glabris. LINN. SylL Veg. p.750. Na-paea hermaphrodita. Sp. Pl. p 965. Sida foliis pal- ™matis: laciniis lanceolato- attenuatis. Hort. Clifri346.
Hort. Vps. 198. Amoen Acad. 3. p. 18. IVI ILI,.
Dict. n. 2. LABRIC. helmd. 281. ROY. lugtib.
348. Malua virginiana ricini folio. HERM. lugdb.
22. t.23.