3 oi Vierte Classe, uter Abschnitt.
Eries- aufmerksamer waren, unterschieden die Umstände bes.würz. ser, und fanden sie desto schwacher. Unterdessen ge.hört dennoch die Pareirawurzel mit unter die sehr ge.linden, rröfnenden, reinigenden und harntreibendenMittel, die in langwierigen Krankheiten, welche ihrenGrund in einer Schwache der festen Theile und daherentstehenden Verdickung, Verschleimung und Schärfeunserer stößigen Theile haben, mit Nutzen gebrauchtwerden können.
Awoe« 2 ) Rundblätterichke Griesivurz. Ciisampelos2". Caapeba,
mit »„getheilten an der Basis gestielten Blattern, Cis-fampelos foliis basi petiolatis integris. L 1 NN. Sylt.Veg p. 75O. Sp. PL p. I47 j(. M 1 LL. I)iÄ. n.' 2.Caapeba folio orbiculari non umbilicato. PLUM.gen. zZ. ic. 67. f. 2.
Auch von dieser Artist es sehr auffallend, daß dadie vorhergehende nach Rcry eine achrblättcrichte Blu««e haben , selbige demnach das Werbgen zu der ge«genwarkigen Art dem Männchen seyn soll, da doch, zu.folge der angegebenen Kennzeichen, die weibliche Pstan.ze Kelch- und Kronbläkterloos seyn soll. Es gehörtalso diese Art ganz gewiß noch uncer diejenigen, die ei-ner genauern Untersuchung bedürfen.
3) Spchblükterichte Gneswurz. Cissampelossmilacina.
mit herfförmiqen spitzigen eckigen Blattern, iCisiampeloesolii' cordatis acur> angulatis. I.INN. Syst Veg.p. 750. Sp. Pl. p. 747;. Smilax lenis, folio angu-loso hederaceo. CATESB. Car. I. p. 51. t. 51.
Cateöb» nahm diese Art in Carolina wahr. Sieist ein kletterndes Erwachs,und steigt mir ihren schlankenReben sowohl anMauernund altrnGrbäuden,als auch an
Pfäh.
Dritte
Art.
Unker-
schet.
düng«.
zeichen.