Band 
Zehnter Theil. Von den Kräutern.
Seite
357
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des Ostindischen Beodbaums. 357

Beschreibung verdanken. Im Appendice des drittenToms jcincr Historia plantarum Lond. 1702. wor«innen die Baume beschrieben werden , spricht er auf der52. Seite unter nr.7. also von selbigem : Rhymay Ma-rianorum arbor , est ligni fragilis resinosi et uis-cosiisimi lactis, ad caudicis imum lata emittensfulcra. Folia magna trilobata, uiciffim in mi-nores diuifa lobos. Fructus cortice tubercu-loso papillari intectus, stauefcens magnitudinecapitis Immani, nucibus carens, crudus non estvescus, sub cinere coctus panis est ordinariusMarianorum: und unter nr. 8. Dugdug Mariano-rum , similis est Rhymay sed minor.

Die Herre' Förster haben auf ihrer Reise um dieWelt, den Brodbaum auf verschiedenen Inseln des südli-chen Archipelagus wahrgenommen. Ihnen verdankt maneine Beschreibung, bcc in jedem Betracht claiisch genenntja werden verdient. Sie waren die ersten (vielleicht zu-gleich mit D- 'Tchunberqen) die die Befruchcungswerk«zeuae dieses so merkwürdigen Gewächses, in seinem na-türlichen Vaterlande, mit Augen eines wahren Naturfor-schers betrachteten, untersuchten, und ihre Bevbachtunge»uns in ihrem so wichtigen als prachtvollen Werke (Cha-racter. Gener. Plantar. &c. &c. Lond. 1776. 4.)mittheilten.

Herr HouttuyN bedient sich der nehmlichen, undich nach dessen Anleitung theile sie auch hier nnL