ZsS Beschkeibnng
«s ist vielleicht dasjenige, was am angenehmsten die Stes,se alles bekannten Brodes verrretten kann, und dasselbe ingewissen Srücken übertrlfk. Wenn sie dergestalt gebackenist, bewahren sie solche nur drey bis vier Lage auf, undeine andere Erfindung ist alsdann im Gebrauch, um solchelänger zu bchalken. Sie nehmen die gcbackene Frucht,schneiden alle Putzen heraus, und schlagen sie mit einemsteinernen Hammer in einem hölzernen Trog oder Muldezu einem weichen Brei. Diesen thun sie in eine Grube,»ie in die Erde gemacht und mit Blattern belegt ist. Die«ses wird oben bedecket, und eine Zeitlang darinnen gelas,sen, bis es in Gährung geräth und sauer wird; alsdannLecken sie es auf, und machen kleine Brodgen daraus ,welche sie in die Blätter wickeln , und in diesem Zustandwerden sie von ihnen g> backen, und Mahie genennet. Indiesem Zustande kann man sie etliche Monate aufbewah-ren , und man speiset sie, wenn die Brodfrucht ausserder Jahreszeit ist. Sie führen sie auch mit sich zur See,nnd machen verschiedenes Teigwcrk, welches bey ihrenMahlzeiten im Gebrauch ist, daraus. Die Blatter die.ses Baumes werden sehr gebraucht, um Fische und Eß-waaren darein zu wickeln, wenn man sie in die Oefen umgebraten zu werden setzet. Aus dem Holz bauen sie Bootennd anderes Gerathe. Von der abgezogenen Rinde derjungen Baume, verfertigen sie sehr gute Zeuge, die nichtviel schlechter sind, als die vom Lauts gemachte, aus.genommen, daß sie etwas rauher und harter sind. Soweit Parkinson.
Ich erinnere noch, daß dieser Herr Parkinson ausCap. Coocks Schiffe mit zu Herrn Ritter Banks Reift«Eeftllschaft gehörte, dessen Naturgcschichtsmahler war,und auf dem Schiffe starb. S. Hawkesworth, Z.TH.p- 39Z.
Meines Dafürhaltens, war nach ValsNtyN, Raseiner der ersten, dem wir eine seinem Zeitalter angemessene
Be.