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allen Theilen desselben Flötzes und selbst in großen Ent-fernungen findet. Wir theilen die von Smith ent-worfene Durchschnitts-Ansicht der Gebirge Englands, wiesie sich bei D ' A u b u iss o n, im zweiten Bande seinermehrerwähnten Geognosie findet, hier auf lab. V. I?iK. rmit. Man sieht daraus, daß der westliche Theil Eng-lands aus Urgebirge besteht. An dieses lehnt sich an:
1) ein rother oder brauner Sandstein (Grau-wacke), über welchem sich
2) Encriniten-Kalkstein befindet, der nachD'Aubuisson*) gleichfalls unter die UebergangZ-Gebirge gehört. Geht man von hier an weiter nachOsten fort, so befindet man sich in dem Gebiete derFlötzgebirge, welche nebst den sie beschließendenSchichten des aufgeschwemmten Landes in fol-gender Ordnung auf einander kommen:
5) Steinkohlen-Gebirge,
4 ) Bitter-Kalkstein,
5) Mergel und rother Sandstein, Gypsund Stei nsalz,
6) Thonig-bituminöser Kalkstein (Hs),mit viel Ammvniten,
7) Blauer Mergel mit Belemniten und Gry-phiten,
8) Rogenstein,
9) Dichter Kalkstein mit Schieferthon,
ro) ein dünnes Flötz von weißem und sandi-gem Kalkstein,
*) U. a. O. II. Theil, S. 239.