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Was die Beweise für das Alter der indischen Astro-nomie, welche man mit Schubert von der bedeutungs-vollen Zahl 432 hernehmen möchte, betrifft: so wirdjeder aufmerksame und unbefangene Leser der Schuber t'-schen Schriften finden, daß die Richtigkeit der dort ange-führten Verhältnisse in der Entfernung der Weltkörper,welchen eben die Zahl 452 zum Grunde liegen soll, nichtgenug einleuchtet; es scheint, als ob der Verfasser ausVorliebe für seine Ansicht, (wie dergleichen auch andernGekehrten begegnet) unter den vorhandenen, zum Theilverschiedenen Angaben der Astronomen über Entfernungenund Größen der Weltkörper, oft nur diejenige ausgewählthabe, welche am besten zu seinen Berechnungen paßt.Wie viel Schwankendes liegt nicht z. B. in der Behaup-tung, daß die mittlere Entfernung der Erde von derSonne 216 (die Hälfte von 432) Sonnen-Halbmesserbetrage! Der Durchmesser der Sonne ist ja nicht mitGenauigkeit bekannt! Schubert scheint also denjenigenangenommen zu haben, welcher zu seiner Berechnungpaßte. „Wir haben" — sagt er in der Anmerkung zurersten Tabelle beim II. Bande der Ahnungen rc. — „dieleuchtende Atmosphäre, die uns den Anblick des festenKerns der Sonne entzieht, 536 Meilen hoch, mithin denRadius der Sonne 96410 Meilen angenommen, eine An-gabe, die, wenn man sie gegen die Herschel'sche hält,der die Sonnen - Atmosphäre zwischen »845 und 2765englische Meilen hoch schätzt ( 4 «» und 600 teutsche),dieser sehr nahe kommt. Mit dem festen Kern der Sonnemußte aber gerechnet werden, wenn wir mit dem derGem. d. phys. Welt. V. Bd. Gcsch. d. Erd-Oberfl. E e