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Planeten (abgesehen von dem dichten Theil der Atmo-sphäre) rechnen wollten." Die Richtigkeit der Schubert'-schen Berechnung beruht demnach bloß auf einer An-nahme. In einer Anmerkung zu S. 4 ^ der An-sichten rc. findet sich wieder eine andere Zahl; derHalbmesser des festen Kerns der Sonne ist hisr zu 96576Meilen angegeben.
XXXV.
Fortsetzung des Vorigen.
^(uch in Betreff der chinesischen Astronomie zeigtCuvier , daß das angeblich hohe Alter derselben fabel-haft sei. Es ist bekannt, daß die Chinesen selbst in derneuern Zeit noch nicht einmal die Finsternisse genauvorauszubestimmen verstehen. Aus den Schriften derJesuiten , welche sich im siebzehnten Jahrhunderte alsMissionäre in China befanden, wissen wir, daß damalsdie chinesischen Astronomen selbst den Schatten nicht zuberechnen wußten. Sichere Spuren von astronomischenBeobachtungen finden sich bei den alten Chinesen erst imachten Jahrhunderte vor Christus Geburt, folglich kaumein halbes Jahrhundert früher, als die Himmelsbeobach-tungen der Chaldäer, welche Ptolemäus auf-bewahrt hat. „So sehr bestätigt es sich," — bemerkt hierCuvier , — „daß die Völker, welche gleichzeitig demUntergänge entkamen, auch in ziemlich gleicher Zeit, bei