Metalle.
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wurde»/ und werden auch noch/ Eisenerze ausgebeutet/und ein sehr bedeutender Bergbau würde auf dieses Me-tall Statt finden können / wenn nicht Mangel an Holzund die erhabene Lage hüufig denselben erschwerte»/ unddie meifien Regierungen bis jetzt wenig Interesse fürdiesen Erwerbszweig gezeigt Hütten.
In den Uralpen findet sich vornehmlich Eisen-glimmer oder Eisenglanz/ magnetischer und spütigerEisenstein und Schwefelkies. Bergwerke waren/ oderfind zum Theil noch: — bei Scamö im Obernngadiri/auf der Alp Tmpchium; beträchtliche Werke ehedem indem Gchiarlthale im Unterengadin. Im Ferrara -thal in Bündten / wo in grünem Talkschiefer am Gip-fel des Fianel ein treffliches schwarzes Eisenglimmerer;bricht / das an f/s, reines Merall enthält, und wonach öfterer Unterbrechung im I. isv 6 von neuem Ar-beiten angefangen wurden. — Bei Amstäg (und iinMaderanthale) findet sich ein ähnlicher schwarzbraunerfeinschuppigcr Eisenglanzschiefer in sehr beträchtlichenGängen/ auf dessen Gewinnung man seit einem Jahreernstlich bedacht seyn soll. — Adern von Eiscnglimmerstreichen an vielen Stellen der Legnonekettc. Ehema-lige Gruben waren im C. Uri/ bei Sillenen am Ei-senbergc; ferner bei Bergün im Thuorzerthal; aufbeiden Seiten des JulierbergeS u. s. w.
Beträchtlicher Bergbau auf Eisen wird endlich imCavargnathal getrieben / nördlich von Porlczzo/ wojährlich an — 17600 Centner Eisen gewonnen wur-den. Auch im Binnenthal in LberWalliS sollen Eisen-erze brechen.
In den Kalkalpen bestehen die meisten Lager au»Roth eise risse in. Solche Lager finden sich vornehm-'
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