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Metalle.
kich am Ganzen bei SarganS / wo Bergwerke bis 1787mit vielem Vortheile im Gange waren; ferner am Gup»ven/ Glärnisch, am Pilatus u. a./ wo ehedemebenfalls Bergbau getrieben wurde.
Mächtige Rotheisensteinlager streichen zwischen denUrsels- und Kalkalpenschichten in den Lauterbrunn-Grindelwald- Haüli- Gädmer- Miihli- Gentcl- Urbach-und Melchthätzern.
Im Mühlithat wird er an mehrer» Orten nochjetzt ausgebeutet. (S- p. sst.) Zwischcm dem Gneiß-und Kalksteingebirge, auch am Schreckhorn, wo i4«2schon Bergbau angelegt war - am Dödi u. s. w.
Im Jura kommt dieses reichlich verbreitete Metallfast ausschließlich als kuglichter Thoneisenstcin oderBohne rz vor. (S. p. 133.) An unzähligen Ortenfinden sich solche Bohnerzlager von mehr oder mindererMächtigkeit, wenn sie gleich bis jetzt nur an weni-gen Orten benutzt wurden. Wir fuhren als besondersbekannte/ und theils jetzt/ theils ehedem benutzte Fund-vrtev/ folgende an:
Schaffhausen , wo von 1798—1801 mit Vortheilgegraben wurde; Wilchingen; Eglisau/ Endingen , Lä-gerfelden und andere Stellen des LägcrbergS; Kütti-gen bei Aar au; WölfliSwyl im Frickthal; (dasVohnerz kam in rothem Rogenstcin vor); Langenbruck /Diegten , Lausen u. a. O- im C. Basel. — Matzen-dorf/ Ballstall/ Meltingen u. s. w. im Laut. Solo-thurn. — Reuchenctte bei Biel . — Correndelin u. a.O. im Münster thäte. Langn«» bei Buren. — Cou-vet im Neuenburgischen. — LKirbonnibres im Jouxthal;Valorbe; — und der kleine 8aleve bei Genf .
Gehalt des BohncrzcS vom Högau nach Klapproth.
53 Eisenoxyd. 23 Kies. 6/ 5 Thon. i Mang. 14/ 5 Wasser.