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stimmt werden kann. Ausserdem wurden mir aus den Samm-lungen von Lausanne , als Meilleriepetrefacten mitgelheilt:
1. Ein besser erhaltener Abdruck von Am. spinatus Brug.
2. Ein etwas beschädigter Ammonit, den d'Orbigni als A.cornucopice Young bestimmt hat. 3. Eine sehr gut erhal-tene Lima gigantea d'Orb. 4. Zwei Exemplare von Spi-rifer , die aber keine nähere Bestimmung gestatten.“
Aus den Sammlungen von Lausanne führt ferner Lardy,nach Bestimmungen, die von d’Orbigny selbst herrühren,noch an Amm. fimbriatus Sow ., A. Valdanii d'Orb. undA. Boblayei d'Orb.
Die bis jetzt aus den Steinbrüchen von Meillerie bekannt gewordenen Petrefacten sind demnach:
Ammon. Bonnardi d'Orb. Ammon, fimbriatus Sow.
spinatus Brug.Valdanii d'O.Boblayei d'Orb.
cornucopice Young.
Der erste Ammonit gehört dein Sinemurien d'Orb. an, dievier folgenden sind aus dem Liasien , der A. cornucopiceund die Lima aus dem Toarcien. Da mehrere SteinbrücheVorkommen, so können wohl alle drei Stufen des Lias ver-treten sein. Pecten textorius würde ebenfalls Sinemurienanzeigen.
Man sieht an den bei 30 hohen Abstürzen die Schich-ten C förmig umgebogen, dann, mehr westlich, verticalvon 0 nach W streichen. Ostwärts, gegen S. Gingolphhin, folgt sehr splittriger dolomitischer Kalkstein, mit Zwi-schenlagern von grünem Thon, S fallend und demnach auf-gelagert. Zwischen S. Gingolph und Bouveret findetman grosse Steinbrüche in S fallendem, dünngeschichtetem,hell rauchgrauem Kalkstein mit Spathadern; bei Bouveretund gegen Port Valais hin, wieder ausgedehnte Steiu-brüclie auf sehr festen, dunkel oder grünlich grauen Sand-stein, dem Macigno von Fiesoie ähnlich, in den Städtendes Seeufers als Pflasterstein benutzt. Dieser Sandsteinscbliesst schwarze Thonblätter ein, enthält untergeordneteLager von rothein und grünem Mergelschiefer und fällt eben-falls S. Petrefacten kommen darin nicht vor. Vielleicht