WINDGELLE-SATTEL.
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der Nummulitenbildung, mit zahlreichen Pectinilen und klei-
nen Austern, in steiler, theilsN, theils S fallender Schichten-stellung , in Verbindung mitFlysch, der Fucoiden und Hel—iniulhoiden enthält; aber auchhier ist es schwierig, über diewahre Folge der Formations-glieder in’s Klare zu kommen.In geringer Entfernung, beiSewen, zeigt sich dagegendie Altersfolge der Kreide- undEocenbildungen , in wenig ge-störter Lage, vollkommen regel-mässig.
VIII. Tihli-Einsiedeln.
Je mehr wir uns der mäch-tigen Entwicklung des Verru-cano in Glarus nähern, destogrösser zeigt sich die Ver-wicklung der Gebirgsstructur.Jeder Berg bietet neue Pro-bleme dar und verlangt, wennman seinen Bau enträthselnwill, ein mühsames, längereZeit anhaltendes Studium. Ein-fache Profdzeichnungen in klei-nem Jlaassstabe reichen zur Auf-klärung nicht mehr aus; kaumwürden Reliefs genügen, dennauch das Innere sollte darge-stellt werden können. — Die bei-stehende Zeichnung, wie fastjede, die sich auf die Ostschweizund Vorarlberg bezieht, ist nachden Mittheilungen von Escher
entworfen worden
Miescck Kl. Aubrig Drusberg Silberen Glatten Glaritlen Tbtli
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