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DER JURA.
Zeit von Lardy, Roux und Pidancet näher beschrieben wor-den, und der Letztere besonders hat in der Entwirrungdieser verwickelten Verhältnisse einen nicht gewöhnlichenGrad von Scharfsinn, zugleich aberfür die anspruchlosen Bemühungenseiner Vorgänger wenig Nachsichtbewiesen.
Das rasch aufblühende, ferneWelttheile mit seinen Musikkastenerheiternde S. Croix, 1108liegt in einem weiten Thalkessel,S begrenzt von der Aiguillede Beaulmes, 1563 m -, N vomM. Cochet, 1489 nl -, der sichan den Chasseron, 1610“-,anschliesst, W getrennt durch dieFelsen des M. des Cerfs unddas von der Hauptstrasse benutzteJoch des Col des Etroits,1154 m -, von der Hochfläche derGranges , 1109 m -, wo die rei-chen Fundorte der Kreidepetre-facten liegen. An diesem Kammentspringt derArnon, der S. Croixvon La Sagne scheidet und, inder tiefen Kluft von Covatannaz,nach Vuiteboeuf und dem Seeausströmt.
Die von Vuiteboeuf, 599 m -, sich aufwärts windendeKunststrasse ist in die steil gegen S 65 0 fallenden Schichtenvon gelblich oder graulich weissem Portlandkalk eingeschnitten,worin Lardy viele Petrefacten der Pleroceren- oder Virgula-stufe gefunden hat. In der Höhe biegen diese Schichten sichhorizontal um und bilden die hohe Terrasse von Bullet,1144 seit den ersten Reisen von Buch’s bekannt durchdie Menge grosser Alpenblöcke, die auf ihren Feldern liegen.Ein neues Ansteigen führt die Portlandschichten nach demGipfel des Chasseron. Nördlich unter sich sieht man aufdiesem den merkwürdigen Alpkessel der Denairiaz, yvo
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