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und kann, von den Cranges und dem etwas südlicherenAuberson nach dem jetzt vertrockneten Lac Bournetund den Granges Jaccard zu, alle Stufen derselben ver-folgen. Die Schichten fallen W, so dass man von den al-teren Stufen nach den jüngeren fortschreitet. Am LacBournet stösst man auf Muschelmolasse mit Lamnazähnen,die auf Gault liegt, und hat mit ihr die jüngste Bildung derGegend erreicht. Dennoch hält das W Fallen an, Gault undCaprotinenkalk folgen in verkehrter Stellung auf einander,bis man, oberhalb den Granges Jaccard, am M. de laChevre, die Kette der Cöte aux Fees, 1042 m -, er-reicht, wo sich wieder 0 Fallen und die naturgemässeOrdnung einstellt. Die Kette der Cöte aux Fees ist,zwischen den Granges Jaccard und der Ziegelhütte,bis auf den Unterjura zerspalten,schliesst aber bald wieder zusam-men und bildet, in steilen Felsen,die linke Seite der Kluse von Noir-v eau , 982 m -.
Eine Zeichnung, die ich Gresslyverdanke, gibt einen Längendurch-schnitt des V. de Travers, vonButtes über Motiers, 737nach Brot, 857 m -, und lehrt dieFormationsfolge, besonders in derUmgebung der Asphaltgruben ken-nen, auf der östlichen Fortsetzungder auf der Hochfläche der Grangesund in der Kluse von Noirveauanstehenden Kreidebildungen. Diethorgrossen aber wenig tiefen Aus-weitungen oder Tagbrüche, welcheden Asphaltstein liefern, sind beiLa P r e s t a , auf der rechten Seiteder Beuse, zwischen Couvet undTravers, in einem bei 15 ™-ho-hen, meist bew'achsenen Ilügelzugeröffnet, welcher, in horizontalerLagerung, die verschiedenen Stufender Kreide erkennen lässt. In früheren Jahren wurde auf