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gewinnt aber die frühere Bedeutungnicht wieder, und das Gewülhe schliesstnicht mehr zusammen.
Wie auf der Südseite, folgt auchnordwärts vom Gasthaus des Weisscn-steins eine Oxfordcombe und ein Ko-rallenkamm, über welchen man ab-wärts nach Gänsbrunnen oderS. Joseph, 725 m -, in ein langesMolassenthal gelangt, das ein west-licheres Längenjoch, 1028 m -, beiChaluat mit dem von Court ver-bindet. Auf beiden Thalseiten unter-scheidet man, besonders nach Wel-sch enrohr zu, die rothen ThonederBohnerze, und bis vor wenig Jahrenwar in S. Joseph ein Hohofen imGange. — Die nach Crem ine füh-rende Kluse, welche den Graiterydurchschneidet, hat nur wenig aus-gezeichnete Oxfordlhone entblösst.Eine grosse Zahl von Petrefacten,sowohl verkieste Ammoniten der Or-natenthone, oder eigentlichen Ox-fordmergel, als verkalkte Pholado-myen und Ammoniten des oberenOxford, findet man aber in den Ox-fordcomben am Süd- und Kordabfalldes Graitery, oberhalb Chaluatund Eschert.
Jenseits des Tertiärthaies von SIou-tier, 538 m , durchschneidet unserProfil die Kette des Raimeux,1305 m -, die hier ein geschlossenesGewölbe von jüngerem Jurakalk undden bis auf den Lias hinab geöff-neten Circus von Roche bildet. VonMoutier bis nahe vor Soyhierefolgt die Ansicht den malerischenKlüsen von Roche und Bellerive,