216 Dritte Cl. I! Ord. SchleicherideAmph.
hundert und dreyßig, am Schwänze sieben, in al-len moeyhuudcrt und sieben und dreyßig. Sie istgclblichwciß, und kommt aus Amerwa.
Das Exemplar des Gronov war zehn undeinen halben Zoll lang, sieben Linien dick, nach hin-senzu am breitesten, und hatte eine gespaNe,.,- Zun-ge. .Kicher wird auch der Silbei farbige stiLLp8von ^amnica, und des St-l?.; Blind schlänge ausMohrenland gerechnet; denn die Augen dieserSchlange sind so klein, und noch dazu mit Schup-pen bedeckt, daß man sie fast nicht siehet, so daßman sie wohl eine Blindschlange nennen könnte, auchkann Kopf und Schwanz kaum von einander un-terschieden werden.
10. Der DickbüUch. ^Ntzuis Vencralis.
10 . Warum wir diese Schlange Dickbauct) nen-Dick- um, lasier sich aus dem Verhältniß der Bauchschup-bauch gegen yje Schwanzschuppcn leicht schließen, denntr^z jener ist nur mit hundert nnd sieben und zwanzigdieser aber mit zweyhundcrr und zwey und zwanzig,besetzt, so daß die ganze Anzahl zusammen genommendreyhundcrt und mun und vierzig betrügt. Das Va-terland ist Enrolma, woher wir dio. >6. noch eineSchlange unter dem Namen Rurzbauch zu be-schreiben finden.
;i. Der Plattschwanz. ^nZnis ?i3tur-3.
Der Schwan; dieser Schlange ist stumpf, sehrsckwam platt gedruckt, schwarz und wcißbunt, und hat, ge-dem übrigen Theil des Körpers, den neuntenTheil der Länge. Die Schuppen sind alle fast rund,sehr klein nicht übereinander qeschoben, und können,weil sie so klein sind, nicht füglich gezählet werden. >
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