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3 (1774) Von den Amphibien / Carl von Linné
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248
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248 Dritte Cl. 'II. Ord. Schwimm. Amph.

tz. welche durch den Stich dieser Pfeile verursacht wird,Stum« ist schädlich, entzündend und kaum zu heilen, dochpte Zah» Fisch, wenn diese Waffen weggeschnitten

sind, gceffen. Inzwischen tödct doch derselbe andereFische durch diesen Pfeil, und die Indianer gebrau-chen die abgeschnittenen Pfeile statt der Giftpfeile zuihren Bogen, Die Größe dieses Fisches belauft sichim mittelländischen Meere nur auf etwa zehnPfund- Wer die Geschichte des Ulysses gelesenhat, wird diesen Fisch schon kennen.

Der- Aus dem, was oben von dem Abwerfen dersihicdew Stacheln gesagt worden, läßt sich schließen, daßder zweypfcilige Fisch des ffolumna, welcher inNeapel ^Ituvela gcncnnt wird, aufs höchste nureine Verschiedenheit dieser Art seyn müße. Und ob-gleich derselbe vor andern als ein schmakhaftcr Fisch,der ein zartes Fleisch hat gerühmt wird, so kann dochdieses vielleicht daher kommen, daß der eine Fischetliche Jahre jünger als der andereist, welches dennauch den Unterschied der Größe vcranlaffcn kann;denn in den Meeren, wie in 'Westindien , wo ih-nen nicht von so vielen Fischern nachgestellt wird, ha-ben sie Zeit und Ruhe, alt und groß zu werden.Die Abbildung eines Pfeilschwanzes theilen wirlud. XI. mit.

UebrigenS kann es den neuern Aerzten gleichgül-tig seyn, daß man in alten Zeiten von den gedörrtenPfeilen dieser Röche Zahnpulver und von den, Oeider Leber eine wundsalbe, dcßglcichen eine Sal-be wider den Grind und die Zxraye sowohl fürMenschen als Thiere gemacht habe.

§^'gel- 8. Die Nagelroche. Oavara.

ciEvs- Man hat obige Benennung zu jetziger Art ge«

n- wählet, weil die Dorne oder Stacheln auf dem Rücken

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