4i. Geschlecht. Der Geyek. Z1
ihn; dennoch setzte sich derselbe auf einen andern Fct- 7,sen, wo er ihm noch einmal eine Kugel gab- die ihn Cuntur.so traf, daß er stürzte. Der parer schleppte ihn 6r/pk.fodann- mit Beyhülfe eines Matrosen/ mit großerMühe und Gefahr in sein Zelt / wo er ihn genauuntersuchte/ und folgende Umstände wahrnahm:
Die ausgebreiteten Flügel MaascN von ei-nem Ende zum andern eilf Schuh und vier Zoll.
Die grossen Schwingfcdcrn waren glänzend schwarz/
Und hakten eine Länge von zwey Schuh und zweyZoll. * Der Schnabel war drey Zoll und sieben Li-nien lang/ verhältnißmäßig dick/ am obern Kieferan der Spitze wir ein Hacken umgebogen und weiß/doch das übrige des Schnabels war schwarz. DerKopf war mit einem dunkclgraucN wolligten Wesenbedeckt. DicÄugen waren schwarz / und stunden in ei-nem braunrothcn Ringe. Die Federn hellbraun-auch sogar unten am Bauche und an den Schenkeln/bis an die Knie. Der Fuß hatte vornen drey undhinten eine Klaue / welche letztere nur in einem Ge-lenke bestund - in einen schwarzen Nagel auslief undein und einen halben Zoll lang war. Der mittlereFinger der Vörderklauen war fünf und zwey drittelZoll lang / hatte drey Gelenke / und ebenfalls eineschwärze Klaue. Die andern Vörderfinger/ vonwelchen der innere mit zwey / und der äussere mitvier Gelenken versehen waren/ hielten nur drey Zoll.
Die Schenkel und Finger hatten eine schuppigteHallt.
Sie halten sich auf den Gebürgen auf/ undkommen nur zur Winterszeit an den Strand / wo sieManchmal an den gestrandeten Fischen einige Nah-rung finden; sonst aber suchen sie die jungen vierfüs-sigen Landthiere fleißig auf.
In dem Cabinet des Herrn 8loune in Lon-den befinden sich die Schwingfcdcrn eines ähnlichen
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