20.
Eißcnte.
6I»ciz-
lir.
Roch-
hals.
kenn»,
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Winter»
Halb»
ente.
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gveäul.
296 Zweyte Cl. m. Ord. Schwimmvogel,zo. Eißente. ^nss LlsciäUs.
Sie halt sich auf der Insel l'erreneuf imEiße auf, ist oben schwarz, unten weiß, der Schna-bel schwarz, mit einem rothen Bande, die Füßeroth, Brust und Hintcrkopf weiß. Die vier mitt-lern Ruderfedern sind schwarz, und die zwey mitt-lern die längsten; die übrigen aber sind alle weiß.
ZI. Rothhals. H.N3S ker-na.
Sie mag kerinz heißen, weil sie ein gute-Wildpret ist. Der Hals ist nach der Brust zu miteinem rostfarbigen Flecken umgeben, daher sie Rorh-balggcnennet wird. Bey den Engelländern heißtsie kockurä, framöstsch: Mllouin. Der Kopfist kastanienbraun; der Rücken aschgrau wellenför-mig; die keinen Schwingfedcrn haben weiße Spi-tzen ; die obern und untern Deckfedcrn des Schwan-zes sind schwarz; Schnabel und Füße bläulichschwarz. Das Vaterland ist der europäische Strand.
zz. Winter - Halbente. (^uei^ue-
äulä.
Wir haben oben 24. schon den AusdruckHalbcntc erkläret. Diese bleibt bey uns den Winterüber in den suchen Wassern, und ist alsdann am fet-testen. Sie hat einen grünen schwarz eingefaßtenFlecken auf den Flügeln, eine weiße Linie über denAugen, und schwärzlichen Schnabel und Füße. BeyStraßburgheißt sie Kernell, in Frankreich: Ler-cLllL oder Lercelle, in Engelland:bey den nriechischen Schriftstellern aber LoscLLund ?ch 3 sL 38 . Die Benennung (^uer^ueckulu aberist entstanden, weil sie sich gerne in Eichenwäldern
auf-