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72. Geschlecht. Pelican.
^nler pelec^nus.
*^lUelican ist schon eine matte griechische (tzefchl.
Benennung, deren sich sowohl die Naturfor- Bcncn«scher als Poeten bedienet haben, und hat eigentlich nung.keine besondere Bedeutung, die sich auf einen Um-
stand dieser Vogel bezöge; zumal da in diesem Ge-schlecht sich solche Vogel beysammen finden, welchenicht viele Uebereinstimmung mit einander haben,und beym Drision unter dreyerley Geschlechternstehen, die er Lateinisch ktiLlacrocorax
und OnoLrota1u8, Französisch aber chou, Lor-morna, und?e1icLn nennet.
Die Kennzeichen sind ein gerader ungezähnelterSchnabel, dessen Spitze einen nagelförmigen Ha- chen«cken hat; Nasenlöcher, die in einer fast unsichtbarenSpalte bestehen. Das Angesicht ist kahl, die Füßesind im Gleichgewicht gestellt, vierfingerig, und al-le vier Finger sind mit einer Schwimmhaut ver-wachsen. Jedoch macht der Ritter von seinen achtArten zwey Abtheilungen, folgender Gestalt. A.
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ä. Mit tmgezähneltem Schnabel. KM
I. Die Kropfgans. ke1ecäNU8 VnocrorLlus
Die Alten nannten diesen Vogel schon Ono-crotalus, welches soviel als Eselsgeschrey be- Ono^deutet, weil dieser Vogel einen Ton von sich giebt, crota-drr damit sehr übereinstimmt. Die Iraliäner nen-^
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