Buch 
2 (1773) Von den Vögeln / Carl von Linné
Entstehung
Seite
404
JPEG-Download
 

424Zweyte Cl. IV. Ordn. Stelzenläufer.

-7 S^.

87. Geschlecht. Strandlaufer.

OräÜL: IrmZa.

Gefchl.

Tcnen-

»ung.

^/ ie griect)ische Benennung ssr^n§2§ oderIrinAL ist wohl nicht besser, als durchStrand-oder Morastlaufer zu verdollmekschen, ohn-erachtet man diesen Umstand eben nicht auf alle Vo-gel dieses Geschlechts deuten kann. Die Franzosennennen die mchresten Vogel dieses Geschlechts Lec.casseLU, weil ihr Schnabel den Schnepfenschnäbclndurchgängig ähnlich ist, und sie überhaupt so ziem-lich mit den Schnepfen übereinkommen, nur daß die-se durch Moräste waden, die Stelzenläufer aberüber Felder laufen.

Die Kennzeichen sind ein länglichtrunder Schna-Kennz^- bel, der so lang, als der Kopf ist, länglichte Na-chen. senlöcher, vierfingcrige Füsse, davon der HintereFinger nur ein Gelenke hat, und nicht auf der Erderuhet, wohingegen der vierte Finger der Schnepfenauf die Erde reichet. Es kommen folgende dreyund zwanzig Arten vor:

i. Der Kampfbahn. irmALkuxnax.

badn^ Es wird dieser Vogel von einigen Hausteufelpuxnrx genennet. Französisch: Combattant, oder auchl'Lb. kaon 6e Äer, das ist: Seepfau; englisch:XXM. Kusse oder Keeve; polnisch: ktalc-bituv;ü§- 7« schwedischLruskane; holländ. Kempdaan.

Man