Buch 
2 (1773) Von den Vögeln / Carl von Linné
Entstehung
Seite
485
JPEG-Download
 

loz. Geschlecht. Berghühner. 485 ,

6. Das Kragenhuhn. lerrso Umbeilus. -L.

Feder«

Die Benennung I^mbellus ist von einigen lan« süße.gen Federn hergenommen, welche dieser Vogel um 6.den Hals und besonders im Genicke hat, die ihm fragen«das Ansehen geben, als ob er einen Kragen odcrfächer-förmigen Ring um den Kopf hätte. Er kommtgleichfalls aus pensylvanien.

7. Das weißgeflcckte Huhn. r-rrro

sieckteS.

Lanace war nach dem (Ovid des AcolusTochter; aus welchem Grunde aber der jetzige Vo-gel mit diesem Namen belegt wird, können wir nichterrathen. Es ist aber derselbe durch große weißeFlecken, die er hinter der Nase und den Ohren hat,kenntlich, daher wir ihn das weißgefleckre Berg-huhn nennen. Die Schwanzfedern find einandergleich, und die Füße, wie an allen bisher beschrie,heuen Arten. Das Vaterland ist Canada.

8 Das Mantelhuhn. lerrso w§aws.

Weil die Schultern längere Federn haben, wird tel^chmerloZLttisgencnnet, denn sieragen bey demZusam- logL-menlegen der Flügel hervor, und um deßwegen neh» tur.men wir die Benennug Mantelhuhn, weil es schei-net, als ob der Vogel einen Mantel umgeschlagen hät,te. Die längern Federn aber kommen aus der Seiteder Brust, und schlagen sehr lang über die Achselnhin; sie sind schwarz mit einem blauen Glänze. DasVaterland ist Canada.

9. Das Haselhuhn. I'etrso Lonalis.

Lonala oder LonailL ist schon eine alte Benennung,womit dieser Vogel von den Schriftstellern belegetHh z wor-