Ivz. Geschlecht. Berghühner. 4YI
den Augen befinden fich weiße Striche. Im Na- * *8.ckcn ist ein weißer Flecken mit schwarzen Puncten, Kahl»da hingegen im rothen Rebhuhn ^o. ir. an der '"ße.Kehle ein schwarzer Flecken mit weißen Puncten ist;die Füße sind blaßbraun. Er wird auch auf derInsel Iamaica gefunden.
i8. Die mexikanische Wachtel.
LMsru8.
letrao i,.Me«
xicanis.
Wachtel
Wir haben oben 14. schon ein mexieani-jedes Rebhuhn betrachtet, dahingegen dieser Vo« chzh.gel eine mexicanische Wachtel, und bey den In- XIX.diunern (^ULuckLoneLoIin gcnennct wird, auch 6§. 5.fich von jenem durch einen Fedcrbusch, den er aufdem Kopfe führet, unterscheidet. Siehe l^ub.
XIX.
Er ist so groß wie unsere gemeine Wachtel,der Federbusch hangt ihm am Kopfe herunter, undist samt der Kehle blaßfarbig. Der Körper istmit röthlichteu, braunen, schwarzen und gelblicht«weißen Flecken geziert; die Schwanzfedern findbraun und grau mclirt; der Schnabel ist sehr dick,und nebst den Füßen, die keinen Sporn haben,braun. Man findet ihn auch in Guiana.
19. Die chinesische Wachtel, lerrao
Edmenlis.
Der Ritter beschreibet diesen Vogel, daß ergraugefleckt, an der Kehle schwarz, und daselbst miteinem weißen Ringe umgeben sey; die Füße sindkahl, und haben keine Sporne. Man findet ihn inEhina, und auf den philippinischen Inseln.Die Lhmeser führen im Winter diesen Vogel le«bendig bey fich, um ihre Hände an seinem heißen
iy.
Chines.
Wachtel
Lbinen-
lir.