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10;. Geschlecht. Lerchen.
källereb: /rlauäs.
§^)ie Benennung^.iLuäa ist vielleicht von dem « ...lieblichen und den Schöpfer gleichsam lo- Anm»'benden Gesang dieser Vogel hergenommen. Bey nung.den alten Griechen hießen sie kory<Zv8 oderko-r^öalos, bey den neuern aber: 1rou1iti8; spa-nisch: LuAniaöL; italiänisch: 1.o6olL, l.oäo-ra ^ ^loäolL und XloöettL; französisch: ^louet-re; schrvevisch: I.aerka; englisch: I. 2 rlc; hol-ländisch : I.Lurik.
Die Kennzeichen find ein cylindrischer spitzigauslaufender, gerader ausgedehnter Schnabel, mit Aennzei«gleichen Kiefern, die an der Wurzel unterwärts chen.klaften. Die Zunge ist gespalten , und die HintereKralle langer als der Finger. Wir haben folgen-de eilf Arten zu beschreiben.
I. Die Ackerlerche, ^lauöa ^rvenlis. I.
Acker-
Es ist dieser Vogel, die gemeine jedermann lerche.bekannte Lerche, welche sich beständig mit einem Ge- ^rveilsänge in die Luft erhebt, und sich wiederum singendniederläßt. Sie hat an den Seiten des Schwan-zes zwey lange Ruderfedern, die am äußern Ratt«de die Länge herab weiß sind, die mittlern Ruderfe-dern hingegen sind an der innern Seite rostfärbig;sonst sind sie grau, jedoch giebt es auch weißlichteund schwärzlichte.
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