Geschlecht. Lerchen. 519z. Die Baumlerche. ^lauäa ^rbores.
Sie heißt französisch: ^ouette 6e Lc>i8 Dauimund 1e CuMier; englisch: Wooä s-Lric; ica-liänisch: Isottovilla. Sie flieget haufenweise,und läßt sich auf die Baume nieder. Der Kopfist gleichsam mit einem weißen Schleyer eingefaßt,die Farbe deö Schwanzes ist braun, doch sind dieersten Ruderfedern bis zur Hälfte weiß, welcheFarbe mit der braunen schief abgestutzt abwechselt;die drey folgenden Ruderfcdern haben einen weißenkeilförmigen Flecken; die äussere Schwingfeder istkürzer , als die folgende. Der Körper ist kürzerund dicker, als an der gewöhnlichen Lerche.
4. Die Feldlerche. H-lauäs Lampettris.
4. Felds
Die Feldlerche, französisch: ^louetw äe lerche.Lkump, hat einen braunen Schwanz, dessen un, Lamps-tere Hälfte weiß ist, die zwey mittlern Ruderfcdernausgenommen; Kehle und Brust sind gelb. Sieist etwas kleiner als die Ackerlerche, und Brissonhält sie für die floreminische 8pipo1et.
5. Die Pieplerche. Invialis. 5. Piep»
lerche.
Diese Lerche hält sich auf den Spitzen der Bäu» 'frivia-me, und auch auf den Feldern auf, steiget und falltgleich den Ackerlerchcn, und wird wohl dieser Ei«genschaften halben zusammen Iriviulis gcncnnctworden seyn; daß sie aber auch die Pieplerche heißt,kömmt von ihrem zischenden und piependen Gesangher, indem sie einen Laut wie die Heuschrecken vonsich giebt. Sie ist nicht einmal so groß wie einZaunkönig. Der Schwanz ist braun, die äussereRuderfeder zur Hälfte weiß, die folgende hat eineK k 4 weiße