iOZ. Geschlecht. Lerchen. 521
tz. Die capsche Lerche, OLpenüs.
Vorn Vovgebürge der guten ^ofnungkommt eine Art, die größer als die Haubenlercheist. Die drey austern Ruderfedern haben weißeSpitzen; die Kehle ist pomeranzenfärbig, und hatcjnc schwarzbraune Einfassung. Ueber die Augengehet eine pomcranzenfärbige Binde; der Schwanzist einigermassen gabelförmig; der Schnabel und dieFüße sind braunlichtgrau. Man findet sie auch inSenegal!. Siehe lab. XX. 6§. r.
9. Die Kalanderlerche, äiauäs Lk-
Isnära.
In Italien und auf den pyrenäischen (6e-bürgen wird eine sehr große Lerche häufig angetrof-fen , welche daselbst und fast überall Kalander ge-nennct wird. Die äußern Ruderfedern sind anr aus-wendigen Rande ganz weiß; die folgenden habenW^ße Spitzen. Die Brust wird von dem Hastedurch eine braune Binde unterschieden; der Schna-bel ist an dieser Art dicker, als an asten übrigen.Geßner nennet sie letrax purvu, oder kleines,Birkhuhn.
lo. Die Berglerche. ^lauäa ^heltris.
Sie führet auch den Namen Winter-oderSchneelercde, und scheinet ein Zugvogel zu seyn.Der Körper ist von oben braun , die Kehle bis andie Brust gelb, der Bauch weiß, und auf der Brustlieget eine schwarze Querbinde, dcßgleichen sind auchdie Backen mit einem schwarzen Bande eingefaßt;die Ruderfedern sind an der innern Seite zur Hälfteweiß. Das Vaterland ist Nordamerika. Sie
K k 5 über.
8 .
Capsche.
Lspen-
lis.'I'Lb.
XX.
2.
y. Ka-lander-lerche.Lslan-ckra.
ro.
Terg-
lerche.
Alpe-
ttrir.