92 Zwote Classe. Zwölfter Abschnitt.
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gen. 43. ic. »43. f. 1. Araticu Ponhe. MAPvC-GPvAF, bras, 93. PIS. 69. Zuursak. ME-RIAN. für. t. 14.
Dieser Baum unterscheidet sich von denfolgenden Arten dieser Gattung insonderheit durch seineprotze, und dem Ansehen nach stachlichte Frucht; unddieser Frucht, welche wegen dem sehr angenehmen Ge-schmack ihres weiss«! zarte» Fleisches sowohl roh als ge-kocht geesscu wird, wird insgemci» der Name, Sau-rer Bissen , beygeleget. Er ist sowohl in Ost - alsWestindien zu Hause, woher aber der Name Anno-na eigentlich seinen Ursprung habe , ist unbekannt;denn es ist zwar gewiß, daß er in Wcstindicn schonlange den Namen Annona führet, er wird aber nachVurmanns Bericht auch von den Elnwohncrii IN Zey-lon Armem gencnnet. Rumpl) sagt, daß er in Ostin-dien öfters Manoa oder Menoa, und in Amboina>'0Na8 gencnnet werde, welche Bencnmingcn mit demWorte Anaona viele Aehnlichkeit haben. Vermuth-lich ist dieser Name demselben zuerst von den Spani-ern und Portugiesen in Wcstindicn gegeben worden;welche alsdann denselben, und vielleicht auch den Baumselber, nach Ostindien gebracht haben, Vorhcro scheinter bey den Amerikanern unter dem Namen Guana-banilS bekannt gewesen zu seyn, welchen Namen auchPlUMler soivohl diesem, als den folgenden Arten bey-geleget. Die beßkr Abbildung und Beschreibung da-von hat mau dcnr Herrn A-lsstUlN zu danken, dessen«igenc Worte wir deshalb«! innständlich hier anführenwollen. Sie lauten folgendergcstalt:
,, Obschon viele und zwar sehr beühmtc Rciscn-,, de und Krautcrkuiidigc diesen Baum beschrieben, und„durch Abbildungen erläutert, haben : so glaubte ich„doch , es würde den Liebhabern nicht unangenehm seyn,„wenn auch ich als ein Augenzeuge eme ausführliche