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schen»
bagm.
96 Zwote Classe. Zwölfter Abschnitt.
edoratis, fructu subrotundo squamoso. PLUM.gen. 4z. Annona indica, fructu ex viridi Iu-teo , cortice squamato afpero , nucleis nigri«cantibus parvis. PLUK. alm. 31.1.134. f. 1.
Von dieser Art hat Herr Hl>UttUYN inbeygefügter Tat). XII. fig. 2 . eine Abbildung eine«Zweiglcins saint der Frucht und den Blattern aus sei-ner eigenen Sammlung mitgetheilet. Sie unterschei-det sich von der vorhergehenden insonderheit dadurch,daß ihre Frucht keine stachelförmige Hervorragungcn hat,sondern auswendig gleichsam mit Schuppen bedecket ist;und ist ebenfalls, wie die vorige Art, sowohl tu Ostin-dien , als in den südlichen Theilen von Amerika z»Hause. Ihre Blatter haben , wenn man sie zerreibet,einen angenehmen Geruch; und die Frucht, welche,wann sie völlig reif ist, purpurroth wird, und einensehr, sästen,Geschmack hat, ist insgemein unter dem Ra-inen süsser Bissen, bekannt. Von den Engländernwird dieser Annona Zuckerapftl, und von den Hol-ländern Honigapfel, oder auch Zimmetapfel gcnemriet. Rumph sagt, daß sie in der malcischeu Spra-che Manoa Papuwa heisst, und daß sie vor andernArten von Annona einen besonders angenehmen Geruchhabe, fast wie Roscnwasstr; er meldet auch, daß derBaum von Tcrnate nach Amboina gebracht worden,u»d ^ ursprünglich von den Papusinseln herkommen solle.Wir wollen wiederum die genaue Beschreibung, dieHerr Aqc^UlN davon gibt, wörtlich mittheilen:
„Auch dieser Baum, sagt er, kommt in den„ meisten Garten auf den caribischcn Inseln häufig bor,„und wachset zwar jeho an gebauten Platzen von frcy-„ en Stücken, ist aber doch vermuthlich ehmalen anders„woher dahin gebracht worden. Er ist niedriger, als„ die zackige Annona, indem er selten über dreyzehen
„Schuh hoch wird.
Sein Stamm hat ein weißlichtcsv H^K