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2 (1777) Von den Bäumen / Carl von Linné
Entstehung
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109
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ro-

i48ste Gattung.

Bignonie. Bignonia. ®' 3 " 0 *

LINN. Gen. plant. num. 759. Bigno*

nia.

Gattung, welch« im Deutsche» insgemein auch £ enna2 U Trompetenblume heiße, hae Tournefort ieid)taBignonia gcneunet, zum Andenken des Zlbts VlgNVN, yerTa,«welcher Bibliothekar Ludwigs des Vier;ehenden, Königsin Frankreich, und ein großer Beförderer der Gelehr-samkeit war. Die Kennzeichen derselben sind folgende:

Der Blumenkelch ist in fünf Abschnitte gespalten, undbecherförmig; die Blnmenkrone ist unten bauchig, amSchlunde glockenförmig, und an der Mündung fünf-mal gespalten ; auf die Blume folgt eine zweyfächerich-te Schote, welche viele Saamen enthält, die wie Dach-ziegel über einander liegen, und mit hantigen Flügelnversehen sind. Es kommen von dieser Gattung beymLlNNeus siebenzehcn Arten vor, von denen die meisterebeuartige Gewächse sind, und also unter die Sträu-cher, die fünf folgende aber unter die Bäume gehören:

i) Der Catalpabaum. Bignonia Catalpa. Erste

Art.

Mit einfachen herzförmigen Blättern, deren immer drey

beysammen stehen; einen aufrechten Stamme, und ttnter-Dlumen, welche nur zween fruchtbare Staubfädenhaben , Bignonia foliis simplicibus, cordatis»ternis; caule erefcto; floribus diandrls. LINN.

Syst. veg. p. 471. Sp. pl, 868. MILL. Dist.num. 2. Bignonia foliis simplicibus cordatis.

LINN. Hort. Cliff. p. 317. ROY, Lugdb.

289. Bignonia ('longiffima ) foliis simplicibus,

»vatis; caule crecto; floribus diandris. JACQ.

amer.