n g Zwote Classe. Drey;ehenter Abschnitt.
Bigno- ® r treibet viele Scitenaste, welche mit doppelt
nie. gefiederten Blättern besetzt sind ; ein jegliches Blattnämlich hak ungefehr eilf wechselswcise stehende Flügel,mit lanzeiiförmigen kleinen Lappen, welche auch Wechsels-weise stehen, und eine» ungckerbten Rand haben. DieBlinnen kommen ain Ende der Zweige tit lockern Bü-scheln zum Vorschein; ihre gemeinschaftliche Stiele sindin drey bis vier andere gethcilet , von dencii ein jedereine einzelne blaue Blume unterstützet, welche eine lan-ge aufgeblasene Röhre bat, die oben, wo sie sich aus-breitet, in vier ungleiche Abschnitte gespalten ist. Aufdie Blumen folgen ruudlichte stäche Saamcngehäuse,welche ungefehr zween Zoll im Durchmesser haben, undinnwendig viel» keine geflügelte Saamen enthalten zWenn sie reif sind, so zerspringen sie in zwey Stücke,und streuen ihre Saamen aus. Man ziehet diesen Baum«uch in England in den Garten , wo er in freyer Luftfortkommt.
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i49fie Gattung.
Geige »1 holz. Citharexylum.
Geiaen-
holz.
Citha-
rexy-
lum.
LINN. Gen, pl. n. 760.
Kenn- Gattung hat folgende Kennzeichen : Der
zeichen ' Blumenkelch ist glockenförmig , und hat fünfder Gak- Zahne ; die Blumenkroiie ist trichterförmig, breitet sichkung. aber mit ihren Lappen, die ziemlich gleich und auf derDberstäche haarig sind, radförmig au- ; auf die Blu-me folgt eine Beere mit zween Saameii, von denenjeglicher zwey Fächer hat. Es komme» von dieserGattung beyn, LlNNsUs jetzo folgende drey Artenvor: