iCi Zwote Classe. Vierzehenter Abschnitt.
-Loll- pag. <94» tab. 80. Panja- panjala, RHEED.
s aslnu mal. 3. pag. 59. tab, 49 , 50, 51. PvAI. hiß»
pag. 1899. ßURM. I I. ind, p. 145.
Dieses ist ein Baum, welcher sowohl inOst-als Westiudieu zu Hause ist ; und auch nicht sel-ten in den botanischen Garten und den Gewächshäusernder Liebhaber seltener Gewächse m Europa, besonders inEngland und Holland, eben sowohl, als die beyde fol-gende Arten, gezogen wird. Er unterscheidet sich nichtnur von der nächstfolgenden zwvten, sondern hauptsäch-lich auch von der dritten Art, mit welcher ihn Mil-ler in feinem Gärtnerlericou in etwas Verwirrt zu ha-ben scheint, vornamlich und am sichersten dadurch, daßseine Blumen beständig nicht mehr, als fünf Staub-fäden haben. „In Westinvicn wird dieser Baum„ nach EsllcsiUlNs Beschreibung, welcher ihn hin und„wieder auf den caribischen Inseln beobachtet hat,„dreyßig und mehrere, ja nicht selten über hundert„Schuh hoch. Er hat ein wcißlichtes, leichtes, und„faserichtcs Holz ; seine Rinde ist anfänglich grün,„wird aber zuletzt aschgrau, und bekommt eine Dicke„von sechs und mehr Linien. Seui Stamm ist auf«„recht, hat aber meistens eine tiiiglciche, und sehr fest„tcn regelmäßige Gestalt, indem er geiiieinigltch cnt«„ weder in der Mitte bauchig, oder oben dicker ist als„ unten; und gibt manchmal erst in einer Hohe von„dreyßig Schuhen Acste von sich. An alten Bäumen„siehet man nickt ohne Verwunderung oben am Stani-„ nie gewisse holzige Ribbcu der Lauge nach herunter„laufen, welche an Breite nach unten zu allmählich„dergestalt zunehmen, daß sie bey der Wurzel fünf„oder mehrere Schuhe über dem Stamm hervorrage».„-Ocfters ist die ganze Oberfläche des Stammes und„der Hauptästc mit sehr grossen und starken, scharfen,„holzichten Stacheln besetzt ; diese Stacheln haben eine„ ungleiche Gestalt, und sind entweder kegelförmig, oder