l 64 Gatt. Morisonie. Morisonia. 179
Baum wird aber in Java und Baly sehr selten und MesnHfast gar nicht wild angetroffen, sondern man ziehetihn daselbst mit vieler Sorgfalt, und pflanzet ihn ne-ben den Häusern, um seines angenehmen Geruchs un-erquicklichen Schattens genicssen zu können.
iLg-ste Gattung.
Morisonie. Morisonia. 2° ri ^
' sonia.
Gattung hat Plumier also benennet, zu Kenn»Ehren des ehmaligcn großen Kranterkundigen, pichenRädert Morison, Lehrers in Orford gegen das En-derGatz,dc des vorigen Jahrhunderts, welcher mit vielem Ei- ^ng.fer an Bestimmung gewiffcr Gattungen , und einerallgemeinen Pflanzenbcschreibung gearbeitet, dessen Wer-ke aber zum Theil erst nach seinem Tode, und nichtganz vollständig herausgekommen sind. Die Kennzeichenderselben sind folgende : Die Blume hat einen in zweenAbschnitte gespaltenen Kelch; vier Blumenblättlein;
Viele Staubfäden und einen einzigen Staubweg; ausDein Fruchtknoten, welcher innerhalb der Blume aufeinem eigenen Stielchcn stehet, wird eine große kugel«runde, einfächcrickte Beere, welche eine harte Rindehat, und viele Saamen enthält. Es ist von dieserGattung nur emc einzige Art bekannt, und diese heißt nachihrem Vaterlande, welches das südliche Amerika ist:
1) Amerikanische Morisonie. Morisonia Ame- Arr.
ncana.
L I N N. Syst. veg. pag, 535. Spec. plant. 719*J A C Q. amer. pag. i; 6 . tab. 97. Morii’o-
Tab.
XIII.
M 2
ma.