r6Z. Gatt. Corallenbcrum. Erytkrina. 19s
,, nicht geessen werden. Das Hol; dieses Baums ist Cotsllea-„ weiß, weich, und tauget nicht znin Zimmerholz.,, b»um-
z) Bunter Corallenbaum. Erythrina di&a. ® rif(<
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Mit drcyfmbcn stachlichten Blattern ; und einem baum-artictcn stachlichten Stamme , Erythrina foliisternatis aculeatis ; caule arboreo aculeato.LINN. Sylt. veg. pag. *34. Spec. plant. öun 3 ^*yy;. Gelala alba. RUMPH. amb. 2. p.233. pichen,tab. 77. BUR.M. FI. ind. pag. 154.
Dieser Baum ist in Ostindien zu Hause;und hat nicht nur einen stachlichten Stainin, undstachlichte Zweige und Blattstiele, sondern auch seineBlätter sind an ihren Ribben und Adern mit Stachelnbeseht. Uebcrdics haben seine Blätter auf ihrerOberfläche an den Ribben und Adern weisst fla»mcnförmige Flecken , fast wie die Blatter der Marien-distel , nur daß die Flecken großer und breiter sind;und dieses ist die Ursache, warum er der bunte odergeflammte Eorallcnbaum gencnnet wird; aus gleichemGrunde nennet ihn I;UMph den wcisstn Gelalabaum,so wie im Gegentheil der vorhergehende, dessen Blät-ter eine unvermengte dunkelgrüne Farbe haben, auchder schwarze Gelala heißt. Im übrigen aber kommtder gegenwärtige Bamn mit dem vorigen in allenStücken, soivohl in Ansehung der Blätter, als Bln-men und Früchte ziemlich übercin; und wirft auf glei-che Weist seine Blatter alsdann ab , wann die Blu-men znin Vorschein kommen. Doch wird seine Kroneuiemalen so groß, und trifft inan ihn seltener an, alsden vorigen, wiewohl er bey den Indianern um sei-ner zierlichen Blätter willen in großer Achtung stehet;auch ziehet man ihn in Ostindien insgcincin noch mitFleiß um deßwillen , um den Pfefferpflanzen, die sichum seinen Stamm und Zweige Hern,» winden, eineStütze zu geben, und zu verhindern, daß sie nicht auf
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