Band 
Erster Theil.
Seite
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j Buch I.

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tungbey der Regierung von Algier genofs, konnte er mir dieHülfsmiltel verschallen, um frey diesen Theil der Kettedes Atlas zu durchwandern, der his dahin noch nichtder Gegenstand der anziehenden Nachforschungen desHrn. Desfontahies gewesen war. Er schickte jährlich einSchiff nach Tunis , auf dem sich die Pilger von Meccaeinschifften, und er versprach mir, auf dem nämlichenWeg mich nach Aegypten zu bringen. Ich nahm kei-nen Augenblick Anstand, mir eine so günstige Gelegen-heit zu Nutze zu machen, und glaubte auf dem Punktezu seyn, einen Plan auszuführen, den ich vor meinerAnkunft in Frankreich entworfen hatte. Kein Minera-loge hatte noch jene hohe Kette von Bergen untersucht,die im Königreich Marocco sich bis an die Grenze desewigen Schnees erhebt. Ich konnte versichert seyn, dafsich, nach Vollbringung einiger möglichen Untersuchun-gen in den Alpenhöhen der Barbarey, in Aegypten vonden schätzbaren Gelehrten, die seit einigen Monaten indem Institut von Cairo vereinigt waren, die nämlichefreundschaftliche Theilnahme geniefsen würde, womitsie mich während meines Aufenthalts in Paris überhäufthatten. Ich machte in der Eile die Sammlung meinerInstrumente vollständig, und schaffte mir die andern an,die sich auf das Land bezogen, das ich besuchen woll-te. Ich trennte mich von einem Bruder, der durch sei?nen Rath und durch sein Beyspiel einen grofsen Ein-flnfs auf die Richtung meiner Gedanken ausgeübt hatte.Er billigte die Gründe, die mich bestimmten, Europa zuverlassen5 eine geheime Stimme sagte uns, dafs wir unsWiedersehen würden. Diese Hoffnung, die nicht getäuschtwurde, . versüfste den Schmerz einer langen Trennung.Ich verliefs Paris in der Absicht, mich nach Algier undAegypten einzuschiffen: und durch den Wechsel derBegebenheiten, der über alle menschliche Dinge herrscht.