Buch I.
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Diese Befehle des Hofs wurden genau befolgt, seihstnach den Ereignissen, die Herrn d'Urquijo nüthigten,das Ministerium zu verlassen. Von meiner Seite suchteich den Beweisen einer so wohlwollenden Theilnahmozu entsprechen. Ich theilte während meines Aufenthaltsin Amerika den Gouverneurs der Provinzen Doublettender Naturalien mit, die ich gesammelt hatte, und diedie Hauptstadt interessiren konnten, indem sie einigesLicht über die Geographie oder Statistik der Colonienverbreiteten. Dem Versprechen gemäfs, das ich vor mei-ner Abreise gegeben hatte, schickte ich mehrere geolo-gische Sammlungen dem Natural mkahinet zu Madrid .Da der Zweck unserer Reise rein wissenschaftlich war,so glückte es Hrn. Bonpland und mir, uns ebensowoldas Wohlwollen der Colonisten als der Europäer zu er-werben, die mit der Verwaltung dieser grofsen Lände-reyen beauftragt sind. Während der fünf Jahre, in de-nen wir den neuen Continent durchwanderten, bemerk-ten wir nie das geringste Zeichen von Mifstrauen. Esist mir eine süfse Erinnerung, dafs wir unter den schmerz-lichsten Entbehrungen und im Kampf mit Hindernissen,die der wilde Zustand dieser Länder erzeugt, uns nieüber die Ungerechtigkeit der Menschen zu beklagen hatten.
pidan por ningun motivo la conduccion de los instrumentos defisicciy quimica ., astronomiay matematica ?, ni el hacer en to-das las posessiones ultramarinas las obseruacion.es y experi-mentos que juzque utiles , como tampoco el colectar librementeplantas , animales , semillas y minerales , medir la altura delos montes y examinar la naturaleza de es tos y hacer obserua-te ciones astronomicasy descubrimentos utiles para el progressode las ciencias : pues por el contrario quiere el Key que todaslas personas a quienes corresponda , den al B. de Humboldttodo elfavor , auxilio y proteccion que necessite, (De AranjueZy7 (le Mayo 1799*)