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Meers findet. Diese Fragen können nur durch direkte Beob-achtungen., die mit thermomctrischen Sonden gemacht wer-den, ihre Aufklärung erhalten.
Sir Erasmus Gower bemerkt, dafs man auf der Reise vonEngland nach den kanarischen Inseln von dein ägsten Gradder Breite an in eine Strömung gelangt; welche die Schiffegeiren Süd-Ost führt. Während unserer Schifffahrt vonCoronna nach den Küsten des südlichen Amerikas , liefssich die Wirkung dieser Bewegung des Wassers nochmehr nördlich beobachten.' Vom 37 sten bis zum 5 ostenGrad war die Abweichung von unserm Weg sehr un-gleich,; die tägliche mittlere Wirkung betrug zwölf Mei-len, das heilst, unsere Gorvette wurde in sechs Tagenum 75 Meilen ostwärts getrieben. Als wir die Paralleleder Meerenge von Gibraltar in einer Entfernung von 1.40Meilen durchschnitten, halten wir Gelegenheit zu beob-achten, dafs in diesen Gegenden das Maximum der Ge-schwindigkeit nicht jener an der Oeffnung der Meerengeseihst entspricht, sondern derjenigen an einem mehr nördlichgelegenen Punkt, der sich auf der Verlängerung einer Li-nie befindet, welche man durch die Meerenge und dasCap St. Vincent zieht. Diese Linie ist mit der Richtungparallel, in welcher das Wasser von der Gruppe der Azorrn bis zum Cap Cantin strömt. Es ist überdies noch zu be-merken, und diese Thatsache ist nicht ohne Interesse für die-jenigen, die sich mit der Bewegung der Gewässer beschäfti-gen, dafs in diesem ganzen Theil der rückkehrenden Strö-nmng in einer Breite von 120 bis i/ t o Meilen die ganzeWassermasse nicht einerley Geschwindigkeit hat, und dafssie nicht überall genau in einer Richtung sich bewegt.Wenn das Meer vollkommen ruhig ist, so erscheinen an seiner Oberfläche schmale Streifen, kleinen Bächen ähnlich,in denen das W r asser mit einem, für das Ohr eines erfahr-nen Piloten sehr bemerkbaren, Geräusch fliefst. Den i 3 tcn