Band 
Erster Theil.
Seite
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des Reibens oder der Erschütterung ansehcn? Dies isteine schwer aufxulösande Frage. Ist es eine leichte Er-höhung der Temperatur, die das .Leuchten begünstigtjoder entstellt das Licht von Neuem, weil man die Ober-fläche erneuert, indem man die tbierischen Theile, diefähig sind, gepbosphorten Wasserstoff zu entwickeln, mitdem Oxjgen der atmosphärischen Luft in Berührungbringt? Ich habe durch Versuche, die ich im Jahr 1797bekannt gemacht habe, erwiesen, dafs Scheinhol/, in YVas-sorstoffgas und in reinem Stickgas aufhört zu leuchten,und dafs sein Schein sogleich wieder zum Vorscheinkommt, sobald man eine kleine Blase Sauerstoff'gas dar-unter mischt. Diese Thalsachen, denen wir noch meh-rere andere in der Folge bevlügen werden, führen zu derEntdeckung der Ursachen der Phosphoreszenz des Meers,und des besonder» Einflusses, den der Stofs der Vellenauf die Hervorbringung des Lichts hat,

Als wir uns zwischen der Insel Madera und den Kü-sten von Afrika befanden, halten wir schwache Windeund Meeresstillen, die den magnetischen Beobachtungen,mit denen ich mich auf dieser Beise beschäftigte, sehrgünstig waren. Wir konnten nicht aufliüren, die Schön-heit der Nächte zu bewundern; nichts gleicht der Klar-heit und- Hello des afrikanischen Himmels. Wir erstaun-ten über die {Menge Sternschuppen, die jeden Augen-blick herunterlielen. Je mehr wir nach Süden kamen,de to häufiger wurde diese Erscheinung, besonders ind ;r Nähe der kanarischen Inseln. Ich glaube auf meinenReisen beobachtet zu haben, dafs diese feurigen Meteoreallgemein in einigen Gegenden der Erde liäuliger undglänzender sind, als in andern. Ich habe sie nie so zahl-reich gesehen, als in der Nachbarschaft der Vulkane derProvinz Quito , und in dem Theil des Südmeers, welcherdie vulkanischen Küsten von Gualimala bespült. Der

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