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vergehen. Mehrere, noch m den Zwiebeln der Liliaceeneingehülltcn Keime, der Embryo der rnalven- und rharn-nusartigen Gewächse, der Embryo der Pistacie, des Vis-cntn, ■ der CUrone , die Zweige einiger unterirrdischenGewächse, endlich die Vegetabilien, die man in Gruben■ bringt, wo die umgebende Luft YV'asscrstoflgas oder einegrofse Menge Slickgas enthält, werden ohne Licht grün,k Nach diesen Thatsachen wird man versucht, anzunehmon,dafs es nicht der Einflufs der Sonnenstrahlen allein ist,unter dem sich in den Organen der Pflanzen jene Ver-bindung von Kohle und Wasserstoff’bildete, derc*» Gegen-wart dem Parenchyma eine mehr oder weniger sattgrüneFarbe gibt, je nachdem die Kohle in der Mischung vor-herrscht. *)
Hr. Turner, der uns so genau mit der Familie der Vtt-rechs bekannt gemacht hat, und viele andere berühmteBotaniker sind der Meinung, dafs die meisten Tange, diewir auf der Oberfläche des Oceans sammeln, und die, im 23°und 35° der Breite, und im 3a° der Länge dem Schifffahrerdas Schauspiel einer überschwemmten Ungeheuern Wiesegeben, ursprünglich auf dem Boden des Meers wachsenund nur in ihrem ausgebildeten Zustand wandern, wenn siedurch die Bewegung der Wellen losgerissen werden. Wenndiese Meinung richtig ist, so mufs man zugeben, dafs dieFamilie der oeealgen den Physikern grofse Schwierigkei-ten darbietet, die auf der Meinung beharren, dafs jede Ab-wesenheit des Lichts ein Vergehen bewirken müsse; dennwie sollte es möglich seyn, dafs so viele Arten von Llven
*) Diese Ideen findet man zum Tlieil in meiner Abhandlung ühcpdie Erscheinungen des Vergeilcns auseinander gesetzt (Journal de?Physique T. XL. p. 1 54 ) und in meinen Aphorismen über die ehe -mische Physiologie der Pflanzen (Flora Freibergensis , p. 1 79 )Man sehe auch Frans, oj Che Irish Academy , Vol. VIII , p. 26a.