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Erster Theil.
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Ti n e h I.

salt wechselt mit porösein und mit Mergel , Der Felsenenthält keine Hornblende, aber grofse Crystalle von blälUrigein Olivin, die einen drcyfachen Durchgang haben.Diese Substanz verwittert sehr schwer. Hr. Haiiy betrach-tet sie als eine Varietät des Augits. Der poröse Basalt,der in Mandclstein übergeht, hat längliche Höhlungenvon 2 bis 8 Linien Durchmesser, welche mit Balcedonüberzogen sind, und Bruchstücke von compactem Basalteinschliefsen. Ich bemerkte nicht, dafs die Höhlungenin Einer Richtung liegen, noch dafs der poröse Felsenauf compacte Schichten aufgelagert sey, wie dies hey denLavastrüinen des Aetna und Vesuvs der Fall ist. DerMergel, der mehr als hundertmal mit dein Basalt ab-'vrechselt, ist gelblich, durch Verwitterung zerreiblich,im Innern sehr fest, und oft in unregelmäßige Prismen,denen des Trapps ähnlich, abgesondert. Die Sonne ent-färbt ihre Oberfläche, wie sie mehrere Schiefer bleicht,indem sie die wassersloffhallige Kohle verbrennt, die mitdiesen Erdarten verbunden zu seyn scheint. Der Mergelauf Graciosa enthält vielen Kalk, und braust lebhaft mitSalzsäure auf, seihst an den Stellen, wo er mit dem Ba-salt in Berührung ist. Diese Thatsache ist desto bemer-kungswürdiger, da diese Substanz nicht die Spalten desFelsens ausfüllt, sondern ihre Lagen parallel mit jenen desBasalts laufen: man kann daraus schliefsen, dafs beide Fos-silien von einerley Formation und von gemeinschaftlichemUrsprung sind. Das Phänomen eines basaltischen Felsen,der Massen von verhärtetem und in kleine Säulen gespal-tenem Mergel eingeschlossen hat, findet sich auch sonstim böhmischen Mittelgebirge . Hr. Freiesieben *) undich, indem wir im Jahr 1792 diese Gegenden besuchten,erkannten seihst in dem Mergel am Stiefelberg die Abdrü-cke einer dem Ccrastium oder der Alsine verwandten Pflan-

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B Bergmännisches Journal 1793, p. 21 5 .