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Kapitel I.
ze. Verdanken wol diese Schichten von Mergel, welch«die Trappgebirge enthalten., schlammigen Eruptionen ih-re Entstehung, oder inan mufs sie als neptunische Nie-derschlage ansehen, die mit den vulkanischen Ablagerun-gen wechseln? Diese letztere Hypothese scheint um sogezwungener, als nach den Untersuchungen von Sir Ja-mes Hall über den Einflufs, welchen der Druck aut’ ge-schmolzene Materien hat, das Uaseya von Kohlensäure inden Substanzen, welche der Basalt einschliefst, nichtsUeberrascliendes darbietet. Viele Laven des Vesuvs zei-gen ähnliche Phänomene. In der Lornbardie, zwischenVicenza und Abano, wo der Jurakalkstein grofse Mas-sen Basalt enthält, sähe ich diesen letzten an den Stel-len, wo er den Kalkfelsen berührt, mit Säuren brausen.
Wir halten nicht Zeit, den Gipfel eines Hügels zuerreichen, der darin sehr merkwürdig ist, dafs sein Pulsvon Thonschichten gebildet wird, auf denen die Basalt-schichten ruhen, gerade wie bny einem Berg in Sach-sen , *) welcher durch die Streitigkeiten der V ulkanisten undNeptunisten berühmt wurde. Diese Basalte waren miteiner Substanz von tropfsleinarliger äufserer Gestalt über-zogen, die ich vergeblich auf dem Pic von Teneriffa suchte, und die man mit dem Namen vulkanisches odermüllerisches Glas, oder Hyalit bezeichnet; sie macht den.Uebergang von dem O't.pal zum Kalcedon. Wir mach-ten mit Mühe einige schöne Muster los: und musstenganze Massen unberührt lassen, die 8 bis 10 Zoll im(Quadrat hatten. Ich sali nie in Europa so schöne Hya-liten, als auf der Insel Graciosa und auf dem Prophyr-felscn el Peuol de los Baitos am Ufer des Sees von Mexico .
Es gibt an dem Ufer zwey Arten von Sand; die ei-ne ist schwarz und basaltisch, die andere weifs und quans-
Der Scheibenberger Hügel,